Belästigung

Leider ist es immer wieder ein Thema. Vor allem weibliche Neueinsteiger, welche noch nicht genau wissen was sie wollen und von den vielen Möglichkeiten in der grossen Welt des BDSM etwas überfordert sind werden immer wieder Opfer von Belästigung. Natürlich können auch alteingesessene BDSMler*innen und Männer Opfer werden.

Definition:
Als Belästigung bezeichnet man im weitesten Sinne das nachhaltige Einwirken eines oder mehrerer Subjekte (z. B. einer Person) oder Objekte (einer Sache) auf ein oder mehrere Subjekte (z. B. der Zielperson), wobei es grundsätzlich entscheidend ist, dass es vom Opfer als beeinträchtigend oder schädigend wahrgenommen wird.

Ausgangslagen:

  • Person A schreibt/ spricht Person B an
  • Man tauscht sich schriftlich aus.
  • Man lernt sich kennen, trinkt z.B. einen Kaffee zusammen.
  • Man spielt ein oder zwei Mal miteinander um zu schauen ob es passt.
  • Man hat eine Affäre.
  • Man hat eine (Spiel- / Liebes-) Beziehung.

Entwicklung:
Eine Person will den ganzen Kontakt oder Teile davon wie z.B. das zusammen Spielen/ die Beziehung beenden.

Für die andere Person gibt es zwei Grundvarianten zu reagieren. Man kann es so akzeptieren und sich danach verhalten. In diesem Fall ist alles gut und es gäbe keinen Grund für diesen Beitrag.
Leider haben es aber wohl die meisten schon erlebt, dass diese Entscheidung nicht akzeptiert wird. Dann kann es von unangenehm bis zu ziemlich hässlich werden. Oft erkennt man dann das Gegenüber fast nicht mehr und fragt sich, wie man sich so in der Person täuschen konnte.
Zwar sehr mühsam aber noch harmlos ist es, wenn man ständig mit Nachrichten und Anrufen bombardiert wird. Im schlimmsten Fall kann es zu Stalking und/oder Rufmord kommen, vertrauliche Informationen und Bilder können verbreitet werden, Freunde, Bekannte, Familien oder sogar das Berufsumfeld können involviert werden. Eine Mailadresse ist schnell eingerichtet, ein Fakeprofil ebenfalls. Beides kann sowohl für eine erneute Kontaktaufnahme wie auch für Diffamierung benützt werden. Dagegen kann man fast nichts machen.

Einige Tipps sind aber hier zusammengestellt.

  • Mit jemandem darüber reden!
  • Eventuell eine Vermittlungsperson einschalten.
  • Auf sozialen Plattformen kann man Profile blockieren und dem Betreiber melden.
  • Auf die Privatsphäreneinstellungen achten und beim Hochladen von Bildern im Hinterkopf behalten, dass immer ein Screenshot gemacht und dieser nachher frei weiterverbreitet werden kann.
  • Rufnummer der Person für eingehende Anrufe / Mitteilungen sperren lassen wenn es schlimm ist.

Wenn es ganz schlimm ist und man sich bedroht fühlt die Polizei einschalten.

Es ist klar, obige Tipps sind eher für Härtefälle gedacht. Aber was tun, wenn jemand einfach ein Nein nicht akzeptiert und immer wieder fragt? Das wichtigste sind wohl klare Ansagen, es muss verständlich sein, ob gar kein Kontakt oder nur noch platonischer, kollegialer Kontakt bestehen soll. Wenn diese Botschaft nicht ankommt hilft vielleicht hilft ein Gespräch zu dritt. Man muss der Person klar machen, wie belastend die Situation ist.

Soviel zur allgemeinen Thematik. Konkret im BDSM können wir noch auf ein ziemlich gutes Netzwerk zurückgreifen. Wenn jemand immer wieder jemanden belästigt hat ist dies meist bekannt. Vor allem Neueinsteiger*innen sollten davon Gebrauch machen und sich möglichst schnell vernetzen (Stammtische etc.) Dies auch, weil der Grat zwischen DS und damit verbundener Kontrolle und einer destruktiven Kontrolle sehr schmal und schwer erkennbar sein kann. Ein Gespräch mit jemandem der die Dynamiken kennt kann sehr hilfreich sein.

Unsere Szene ist klein, dies hat sowohl Vor- wie auch Nachteile. Ein Vorteil ist sicher die schon genannte soziale Kontrolle. Ein Nachteil ist, dass man sich mit ziemlich grosser Wahrscheinlichkeit wieder über den Weg läuft. Deshalb ein Gedankenanstoss zum Schluss: Wenn ihr einen Bewerber ablehnt oder euch aus einer Beziehung trennt werdet ihr euch wieder sehen also versucht das ganze so human und anständig wie möglich ablaufen zu lassen.
Als Opfer der Trennung oder abgewiesene Bewerber und allfällige Täter der Belästigung solltet ihr euch gut überlegen, wann eine Belästigung beginnt (sobald sich die andere Person belästigt fühlt!) und was für Auswirkungen das hat. Es kann sehr schnell passieren, dass ihr in der Szene zur Persona non Grata werdet wenn mehrere Personen sich von euch belästigt gefühlt haben.

Geschrieben von …13…

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Fetischpartys vs. SM-Partys

Bild & Seile: Ropunawa

… und wie man sich an diesen benimmt

Bei Fetischpartys geht es in erster Linie ums sehen und gesehen werden. Der Dresscode ist meist sehr strikt und muss eingehalten werden, sonst riskiert man, nicht reingelassen zu werden.
Dies sind grössere Partys mit vielen Teilnehmern. Es gibt Musik, wird getanzt und es gibt einen abgetrennten Bereich, in welchem man Sex haben kann. Softe Spiele sind eigentlich kein Problem, wenn man „richtig“ zu Spielen beginnt ist es teilweise besser, wenn man die Umstehenden oder den Veranstalter/das Sicherheitspersonal zuerst informiert um Missverständnissen vorzubeugen. Dennoch muss man damit rechnen, dass die anderen Paryteilnehmer nicht den nötigen Abstand halten.
Die Eintrittspreise sind eher höher und die Getränke müssen zusätzlich gekauft werden. Es wird Alkohol konsumiert und auch andere Drogen sind nicht unüblich.
Man könnte also kurz zusammengefasst sagen, es ist eine etwas extravagantere und freizügigere Party als anderswo.

Im Gegensatz dazu geht es an einer SM-Party in erster Linie ums Spielen, der Dresscode sollte auch eingehalten werden, ist jedoch meist etwas offener, hier tut es auch „normale“ elegante Kleider (Anzug, etc.).
Hierbei wird die Teilnehmerzahl oft Beschränkt so dass alle genug Platz zum Spielen haben. Musik ist zwar oft in gedämpfter Lautstärke vorhanden aber getanzt wird selten, übermässiger Alkoholkonsum ist nicht so gern gesehen. Auch andere Rauschmittel sind verpönt.
Die Preise varieren je nach Veranstalter, oft sind alkoholfreie Getränke und Snacks inbegriffen. Oft gibt es einen Loungebereich zum gemütlichen Beisammensein sowie Spielbereiche.
Wenn jemand am Spielen ist kann man mit genügend Abstand zuschauen. Aber nicht dreinreden und auch nicht in Hörweite das Spiel kommentieren oder über andere Dinge sprechen. Wenn einem das Spiel zu heftig wird, geht man in einen anderen Raum. In ein Spiel eingreifen ist grundsätzlich ein No-Go, einzige Ausnahme ist, wenn ein Bottom ein anerkanntes Saveword (z.B. Mayday) sagt und der Top nicht reagiert. Im Zweifelsfall lieber den Veranstalter dazuholen und ihn entscheiden lassen. Wenn ihr fragen zum Spiel habt könnt ihr diese anbringen, wenn das Spiel inklusive Aftercare vorbei sind.
Private Spielsachen von anderen werden in Ruhe gelassen, allgemein zur Verfügung stehende Dinge nach Benützung gereinigt und versorgt. Auch die Möbel sollten nach der Benützung desinfiziert werden. Desinfektionsmitte steht meist bereit.
Bottoms, welche alleine sind, sind kein Freiwild, fragen kann man aber ein Nein ist immer und bedingungslos zu akzeptieren. Wie überall im Leben kommt man auch hier mit Anstand und Freundlichkeit besser an als mit einem „Hallo Sklavin, knie dich vor mich hin“

Natürlich gibt es auch Mischformen dieser beiden Partys.

Geschrieben von …13…
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Neuling?

Waren wir doch alle mal…

Der Einstieg in die weite Welt des BDSM kann sehr verwirrend sein. Keine Sorge, Bedenken, Ängste und Unsicherheiten haben fast alle mal begleitet. Ein perfekter Dom oder ein perfekter Sub ist auch noch nie vom Himmel gefallen und deshalb empfehle ich einfach mal locker durch die Hose zu atmen. BDSM bedeutet zwar irgendwie anders zu sein und doch wird es je länger man es praktiziert, zur ganz persönlichen Normalität.

Aber erstmal von Anfang an. Im BDSM gibt es keine Richtlinien was Dom oder Sub zu tun hat, das hängt stark von der jeweiligen Neigung ab. Sehr wichtig ist es jedoch, dass alles einvernehmlich geschieht, ansonsten verliert man sehr schnell den Spass an der eigentlich schönsten Sache der Welt – und damit meine ich nicht Sex, sondern BDSM. BDSM in seiner reinen, facettenreichen Form.

Wichtig ist es, dass der Einstieg gut verläuft. Tja und wie steigt man richtig ein? Es gibt kein richtig oder falsch. Bisschen schnuppern kann man sicher ganz gut an einem Stammtisch. Dort lernt man die BDSMler als ganz normale Menschen kennen. Dort wird einem überhaupt mal bewusst, welche Bandbreite an Menschen an BDSM interessiert sind und es Praktizieren. Dann gibt es noch Foren wie unseres hier. Der grösste Vorteil an Foren ist bestimmt die Anonymität die zwar gegeben ist, man sich aber dennoch ungeniert austauschen kann. So kann auch mal die ein oder andere Frage, für die man sich vielleicht ein wenig schämt stellen und man bekommt seine Antworten. Des weiteren gibt es noch diverse Plattformen im Internet. Diese sind ideal um online erste Erfahrungen mit dem Spielen an sich zu machen. Meistens wird dann von online-Erziehung oder ähnlichem gesprochen. Diese Plattformen bergen jedoch auch Gefahren, denen man sich stets bewusst sein muss. Möchte man sich mit einer Person treffen, sind gewisse Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Im BDSM spricht man dabei vom sogenannten Covern.

Und dann wären da noch diese Fantasien, Hirngespinste oder ganz simpel, das Kopfkino. Diese können eine wilde Gefühlsachterbahn auslösen. Viele haben mit den Moralvorstellungen der Gesellschaft zu kämpfen „sowas macht man doch nicht“ oder „sowas ist doch krank“ sind oftmals Gedanken, die man in den meisten Fällen einfach mal beiseite räumen muss. Ja, im Grunde genommen schlägt oder demütigt man keine anderen Menschen. Im BDSM ist das jedoch nochmals etwas ganz anderes. Da alles im gegenseitigen Einverständnis passiert, kann man die Moral mal getrost unter den Teppich kehren und machen wozu man selbst und das Gegenüber Lust hat. Mit der Zeit weichen diese Bedenken der immer mehr aufblühenden Fantasie und es tun sich unglaubliche Dinge auf. Es ist etwas wundervolles, wenn man bemerkt dass der andere Part genau solche Freude und Leidenschaft für das Spiel und die Fantasien entwickelt, wie man selbst auch.

Geschrieben von Jade

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Das alternative Beziehungs-ABC

Was gibt es eigentlich so neben der klassischen monogamen Päärchenbeziehung? Eine Übersicht.:

Asexuelle Beziehung
Auch asexuelle Menschen gehen Beziehungen ein. Für manche ist sexueller Kontakt in dieser Beziehung keine Option – wohl aber romantische Aktivitäten wie kuscheln. Falls die andere Person nicht asexuell ist, ist eine offene Beziehung eine von vielen möglichen Lösungen. Andere Asexuelle wiederum lassen sich auf Sex ein, weil es für sie eine romantische Aktivität ist («kuscheln++»), oder der_m Partner_in zuliebe.

Beziehungsanarchie ist eine Variante der Polyamorie. Während bei der Polyamorie wichtig ist, dass mensch mit allen involvierten Personen offen kommuniziert, werden bei der Beziehungsanarchie die verschiedenen Beziehungen strikt getrennt, nach dem Motto «Was ich mit anderen Menschen mache, geht dich nichts an».

C

D/s-Beziehung
Dies ist eine Beziehungsform aus der BDSM-Welt. «D» steht für Dominanz, «s» für Submission (Unterwerfung). In dieser Beziehung hat die dominante Person jederzeit das Sagen. Varianten gibt es, ob das Machtgefälle dauernd besteht (24/7), oder nur zu bestimmten Zeiten oder an gewissen Orten (zum Beispiel in der eigenen Wohnung).

Einverständnis
Egal was ihr macht – redet vorher mit eure_r_n Partner_in_nen darüber, und entscheidet euch für eine Lösung, mit der alle involvierten Personen einverstanden sind. Falls jemensch übergangen wird, ist Drama garantiert!

Freund*_?!in
Bei Menschen, welche aus dem binären Männlich-weiblich-Schema fallen, stellt sich die Frage, als was mensch diese bezeichnen will/soll/kann/darf. «Partner» funktioniert auf Deutsch nicht so gut wie im Englischen, wo dieser Begriff geschlechtsneutral ist. «Lover» wäre eine von vielen Möglichkeiten, impliziert aber weniger Verbindlichkeit. Oder ihr entscheidet euch für ganz andere Bezeichnungen wie Zuckerschnäuzli oder Nestwärmerchen =)

Gegenseitigkeit
In nicht-monogamen Beziehungen werden nicht immer beide involvierten Menschen von den vereinbarten Freiheiten im gleichen Ausmass Gebrauch machen. Dies kann so weit gehen, dass die eine Person rein monogam lebt. Ein gutes Beispiel dafür ist eine Beziehung zwischen zwei Personen mit sehr unterschiedlicher sexueller Aktivität: Die eine Person bekommt in der Beziehung alle ihre Bedürfnisse erfüllt, während die andere mehr Abwechslung braucht.

Hauptbeziehung
In offenen (und auch vielen polyamoren) Beziehungen kann es Hierarchien zwischen den Beziehungen geben; oft gibt es eine Hauptbeziehung. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn diese zwei Personen im gleichen Haushalt leben, verheiratet sind, sogar gemeinsame Kinder haben – während die andere(n) Beziehung(en) weniger langfristig, oberflächlicher oder auch einfach geografisch weiter entfernt sind.

I

J

Kommunikation
Die eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Erwartungen kommunizieren zu können ist ein absolut zentrales Element von allen Beziehungen. Mit mehreren Partner_innen steigt auch der Kommunikationsaufwand! Gute Kommunikation kann gelernt werden: Hängt der Haussegen wegen schlechter Kommunikation schief, dann versucht herauszufinden, was ihr daran verbessern könnt.

L

Monogamie
Solche Auflistungen erwecken oft den Eindruck, dass Monogamie veraltet und uncool ist. Dies ist natürlich nicht der Fall; genauso wie eine Hetero-Beziehung nicht uncooler ist als eine Queere. Dass Monogamiesie für viele Leute aber die unpassende Beziehungsform ist, das zeigen Statistiken zu Seitensprüngen immer wieder eindrücklich.

N

Offene Beziehung
Die offene Beziehung ist die wohl verbreitetste Variante nach der Monogamie. Eine Liebesbeziehung zwischen zwei Menschen wird dabei für (mehr oder weniger regelmässige) sexuelle Abenteuer mit anderen Leuten geöffnet. Ob über die Erlebnisse ausserhalb der Beziehung gesprochen wird oder nicht, solltet ihr vorher abmachen.

Polyamorie
Während in einer offenen Beziehung eine Liebesbeziehung mit mehreren Sexpartner_innen kombiniert wird, gibt es in der Polyamorie mehrere neben- und/oder miteinander existierende Liebesbeziehungen. Die Beziehungen können räumlich und zeitlich getrennt gelebt werden, zum Beispiel heute mit Partner A, morgen mit Partnerin B. Es gibt aber auch Poly-Gruppen, welche zusammen wohnen und alle mit allen irgendwie verbandelt sind.

Queer
Nicht-monogame Beziehungen sind nicht per se etwas Queeres, die Überschneidung der queeren Subkultur mit alternativen Beziehungsformen ist aber sehr gross. Dies ist auch bei anderen Subkulturen der Fall, welche klassisch kirchliche Wert- und Moralvorstellungen über den Haufen werfen, zum Beispiel in der BDSM-Szene.

R

Swingen ist eine rein sexuelle Form nicht-monogamer Lebensweise. An Swinger-Partys (entweder in privatem Rahmen oder in Swingerclubs) haben Swinger_innen Sex mit – je nach dem ganz vielen – anderen Swingenden. Die meisten kommerziellen Swingerclubs richten sich an ein heterosexuelles Publikum , und haben oft eine gegenderte Preispolitik: viel günstiger für Frauen, teurer für Männer.

Terminkalender
Mit steigender Anzahl involvierter Leute steigt auch der Koordinationsbedarf. Online-Tools wie Google Calendar oder ein Gruppenchat auf Whatsapp können super Hilfsmittel sein.

U

Vertrauen
Ja, auch in einer offenen Beziehung kann mensch den_die Partner_in betrügen; zum Beispiel wenn eine Affäre entgegen der Abmachung nicht kommuniziert wird. Besonders wichtig ist, dass ihr eurem_r_n Partner_inn_en vertrauen könnt, dass sie sich an eure Abmachungen bezüglich Safer Sex halten.

Weitere Informationen
Dies ist nur ein kurzer Anriss von einigen Möglichkeiten. Falls dich etwas davon angesprochen hat: Im Internet findet sich zu allem weitere Informationen. Zu jeder Beziehungsform gibt es Foren und Blogs, wo Leute über ihre Erfahrungen damit berichten. Du hast lieber Papier? Das Buch «The Ethical Slut» von Dossie Easton und Janet W. Hardy gilt als Standartwerk zum Thema nicht-monogame Beziehungen.

X

Y

Ziel
Der Weg zum Ziel der für dich perfekten Beziehungsform kann sehr lang sein. Manchmal ein Leben lang. Bis dorthin kannst du viele tolle Menschen kennenlernen, dich in einige davon verlieben, mit jedem davon etwas besser machen als früher, und du wirst trotzdem immer wieder auf die Nase fallen. Niemensch kann dir sagen, wo genau du hin willst, aber einige andere Menschen sind auf dem Weg in die gleiche Richtung. Macht zusammen den Weg zum Ziel, lernt voneinander und aus jedem neuen Erlebnis, und vor allem: Habt Spass dabei!

Geschrieben von ralph_himself

Auch veröffentlicht im Milchbüechli, Ausgabe #16 (Juni ’16)

Wenn euch zu einem der fehlenden Buchstaben noch etwas einfällt schreibt uns doch eine Mail an info@ig-bdsm.ch.

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