Vorstellung

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Bitte stelle dich uns zuerst vor. Wir sind immer neugierig wer die Neulinge sind und was sie so machen. Natürlich wollen wir keinen kompletten Lebenslauf aber es wäre schön, wenn du ein wenig mehr über dich und deine Neigungen erzählen würdest. Wir möchten dir nicht vorschreiben was und wie viel du von dir preisgeben möchtest, aber mehr als ein „Hallo ich bin neu hier.“ fänden wir schon toll.
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stauferian
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Vorstellung

Beitrag von stauferian » Do 24. Jan 2019, 14:48

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BildIch bin ein alter (70) schmerzgeiler Masosklave, der nackt, rasiert und
geölt in Fesseln aus Eisen, Ketten, Leder und Seilen um Ringkampf besiegt und hart behandelt,
ausgepeitscht, gestreckt, aufgezogen und gekreuzigt werden möchte. Dabei
sind Heißwachs, Elektrofolter, Nadelwalze- und Rad, Klammern und Klemmen an
allen Körperteilen erlaubt.

Verboten sind Schmutz, fremde
Körperausscheidungen, bleibende Wunden und Verletzungen.
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Pleasetease
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Re: Vorstellung

Beitrag von Pleasetease » Fr 25. Jan 2019, 06:48

Willkommen?

Du bist dir schon bewusst, dass du hier deinen Copy Paste Neigungsbogen eingestellt hast, und nicht ein einziges Wort zugunsten einer Begrüssung verschwendet hast...?
Fürs nächste mal empfehle ich ein wenig Interesse für den Gegenüber, würde noch mehr Eindruck machen.

Viel Spass im Forum
Glaube kann Berge versetzen - Gefühle zertrümmern Kontinente

stauferian
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Re: Vorstellung

Beitrag von stauferian » Fr 25. Jan 2019, 09:48

Sorry, das tut mir leid. Ich freue mich auf neue heiße Bekanntschaften und Anregungen für mich und für die, die sich vielleicht für mich interessieren.
Hier mein Geburtstagsgeschenk zum 70.: Das neue Kreuz ist aufgerichtet. Ich habe es nackt, rasiert und geölt aufgestellt und an die Treppenleiter montiert und die Teile aus dem Keller in den Dachboden geschleppt. Ich bin schweißnass. Mein Master kommt mit nacktem Oberkörper. Ich knie nieder, bekomme ein Lederhalsband eng um den Hals geschnallt. Hängeschlaufen um die Handgelenke und muss mich hinstellen. In das Balkengerüst werden meine gespreizten Arme an den Leberschlaufen in Haken gehängt. Dann muss ich die Beine spreizen. Ich bekomme Lederfesseln um die Fußgelenke, die in Haken an Ketten zur Seite so weit als möglich gespreizt werden und muss so auf den Zehenspitzen fast hängen. Ich bekomme den Stahl-KG an den steifen Schwanz und um den Sack geschlossen. Der große Analhaken wird eingeführt und mit einer Kette an meinem Halsband fixiert. Nun werden die Nippelklammern angelegt und ich stehe fertig zum Auspeitschen bereit. Zuerst bekomme ich 250 Hiebe mit dem Gummiflogger, dann nochmal so viel mit der feinen Lederkatze mit vielen runden dünnen Lederriemen, die ein geiles Fischgrätenmuster auf meinem Rücken hinterlassen. Dann kommt die Ledergerte auf die Nippel, die Bauchmuskeln und die Pobacken. Er streichelt meinen Körper und reibt mich mit einem schönen Öl neu ein. Nun wird es sehr hart 100 Hiebe mit der kurzen sehr harten Bullwhip. Nach jedem Hieb wartet er, bis ich wieder atmen kann und den Schmerz voll ausgekostet habe. Zum Schluss bekomme ich 10 mit der Gummisingle, die rote dicke Muster auf meinem Rücken in die Haut zeichnet, die man noch Tage später bewundern kann. Er schlägt sein Zeichen in meine Haut, ein "A". Ich keuche, schweißgebadet und zitternd hänge ich in meinen Fesseln. Er klinkt mich aus, umarmt mich und gibt mir Wasser. Danach werde ich gekreuzigt. Ich muss die Treppenleiter mit dem Rücken zum Kreuz nach oben. Die Lederschlafen werden am Querbalken weit gespreizt eingehängt. Meine Füße müssen von der Treppe. Ich hänge an den Handgelenken, weit gespreizt. Mein Rücken spürt die schwatze Teichfolie, mit der der Schandpfahl dort umspannt ist. Nun hebt er meine Füße nach hinten und hängt die Ösen der Fußfesseln in Hüfthöhe hinter dem Balken ein. Ich kann mich damit - wie kniend - etwas stützen. Alles spannt, ich schwitze aus allen Poren. Ich bäume mich gegen mein eigenes Gewicht auf. Es ist kaum auszuhalten. Er nimmt mir die Nippelklammern ab und ersetzt sie durch Gummielektroden. Auch der KG wird aufgeschlossen, der Käfig abgenommen und durch die goldene Penissonde mit Eichelgummielektrode ersetzt. Ich hänge an den Handgelenke und nun pulsiert der Strom in Schanz an den Nippeln. Bei jedem Soß bäumt sich kein hängender Körper an Kreuz auf. Dann lässt er nach und ich falle zurück. Mein Schweiß tropft an mir herunter und läuft an meinem Rücken an Schandpfahl. 15 Minuten zuckt mein Körper. Ich bin der Ohnmacht nahe und hänge nur noch schlaff. Mein Master küsst meinen trockenen Mund. Befreit meine Fußgelenke vom Balken, nimmt mich in seine starken muskulösen Arme, hält mich so und löst die Laderschlingen von Querbalken und nimmt mich von Kreuz. Sanft löst er mich auf die Latexfolie auf dem Boden gleiten und mich liegen. Hier liege ich einige Minuten, schweißüberströmt, voller Tränen, nicht fähig mich noch winden zu können. Er gibt mir Wasser umschlingt mich zärtlich, küsst mich und flüstert: "Du hast es geschafft - tapferer Sklave - ich bin sehr stolz auf Dich!".
Und meine Träume: "Schon immer hat es mich erregt, wenn ich las, hörte, sah, wenn schöne nackte Männer gefesselt und ausgepeitscht wurden - die zuckenden muskulösen, haarfreien schlanken gebräunten glänzenden Körper, wobei sich die Rippen, Sehnen und Muskeln deutlich abzeichnen. Das wollte ich fühlen - erleben. Erst spät habe ich mich getraut andere zu suchen und zu finden, die mich so als Sklaven wollten und behandeln.
Zuerst suchte ich einen Freund zuhause auf, ich zog mich in seinem Bad komplett in Latex - einschließlich Kopfmaske an und machte mit ihm einen Ringkampf. Er war kleiner und leichter als ich und ich hatte ihn schnell bezwungen. Dann versuchte er mich im Latex zu ficken und spritzte seinen Samen auf meine Latexklamotten. Leider konnte er mich nicht ordentlich peitschen - war das erste Mal eine Enttäuschung.

Der zweite war älter als ich. Wir verabredeten uns. Ich packte eine Flasche Wein ein und fuhr in den Thüringer Wald. Ich fand den Ort nicht und rief ihn an. Mit einem großen Auto holte er mich an einer verlassenen ehemaligen Tankstelle ab. Angekommen betraten wir sein Gartenhaus. "Hemd aus!" war sein erster Befehl. Ich hatte ein enge alte Jeans und ein kurzes tailliertes es kariertes Hemd mit Druckköpfen an. Mit einem Ruck war es komplett offen und runter. Er besah meinen Oberkörper und kiff meine Nippel und war zufrieden. Hinter einem Vorhang in einer Nische stand ein grobes aus Balken gefertigtes Andreaskreuz. Ich musste mich nackt ausziehen, bekam eine Maske verpasst und wurde mit Händen und Füßen gespreizt an das Kreuz geschlossen. Meine Handgelenke waren in Lederschlaufen aus Treibriemen befestigt, in denen es ich angenehm - ohne einzuschneiden - hing. An neine Nippel kamen Nippelzangen und daran Gewichte. Auch mein Schwanz und Sack wurde abgebunden. Dann wurde ich gedreht und mit einem Paddel aus Treibriemen am Po und Rücken geschlagen bis meine Haut überall schön rot war. Es war ein herrliches Gefühl. Erst dann lernten wir uns kennen. Die Nacht durfte ich in dem Verschlag auf einer matte verbringen. Ich war noch einige Male bei ihm - er ist schon eine Weile tot und war der Erste, der mich als seinen Sklaven behandelt hat. Gleich danach war ich zum ertsen Mal in einem SM-Klub. Ich schämte mich und zog mich komplett in Latx an - einschließlich Kopfmaske und fesselte mich an ein Andreaskreuz. Es kamen einige Männer betrachteten mich, aber keine wollte mit mir spielen. Schließlich sprach ich einen an, ob er mich peitschen möchte. Dem gab ich eine Gummipeitsche mit vielen Striemen, aber der schlug nur sehr zart zu. Dann sollte ich ihm einen Blasen. Sein Schwanz war schlaff und kalt - und keine Freude. Ich war schon entmutigt als ich einen großen Jungen traf, der mich nackt in den Pranger spannte und mich schön peitschte, wie ich es mit vorgestellt hatte. Zuhause konnte ich die Striemen auf meinen Schultern und Rücken noch einige Tage bewundern.
Etwas Später fuhr ich nach Berlin zu einem Bekannten aus dem Internett. Der ging mit mir zum Quälgeist. Ich kam wieder in Latex. Dort war eine tolle Atmosphäre. Ich wählte die Streckbank, zog mich nackt aus, bekam eine Ledermaske kniete mich vor meinen Master und wurde gefragt ob ich ihm vertraue und mich ihm hingebe. Ich bejahte und wurde das erste Mal in dem Himmel des SM getrieben. Hand- und Fußgelenke in Lederschlaufen - langsam wurde mein Körper gedehnt - ich hörte wie die Zahnsperre mal für mal einrastete - der Zug war auszuhalten. Mit einem breiten Ledergürtel wurde meine Tailie ganz fest an die Bank geschnallt, dass ich meine Rippen am Holz und Gürtel direkt spürte. Auch mein Schwanz und Sack wurden mit einem Riemen fest abgebunden. Dann kamen zwei Stunden Torture. Vor zart bis hart. Kammern, Bürsten, Peitschen, Eiswürfel und dabei wurde ich weiter gestreckt - ich hechelte, stöhnte, pustete - aber schrie nicht nicht - ich ließ mich fallen genoss es wie mehrere Männer meinen Körper betasteten, kiffen, peitschten und sonst wie bearbeiteten - im an der Grenze es nicht mehr auszuhalten. Dann lockerte sich die Spannung. Ich musste liegen bleiben. Meine Arme wurden vorsichtig an eine Seite gelegt. Erst jetzt spürte ich wie stark die Streckung gewesen war. Mein Master half mir mich aufzurichten und ich bekam zu trinken. Nach einer Weile stand ich mit seiner Hilfe auf und taumelte. Stolz und glücklich und bemerkte die vielen Männer, die sich meine Folter angesehen hatten. Später wurde ich im Lederkäfig aufgezogen - er sehr erregendes Gefühl, wenn man wie in einem Korsett durch das eigene Gewicht so eingeengt wird, dass keine Regung mehr möglich ist. "

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